9 Gedanken zu “Verkaufen

  1. pampashase 1. Dezember 2009 / 23:38

    Berlin

    verhökern
    verticken
    verscheuern
    versilbern
    andrehn 🙂

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  2. Herr Teddy 2. Dezember 2009 / 09:14

    Verramschen – wenns ganz billig wird.

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  3. dotchen 2. Dezember 2009 / 19:17

    verscherbeln
    verklopfen
    oder einfach nur: loswerden
    🙂

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  4. be|es|ha 10. Dezember 2009 / 19:40

    verticken:
    verkaufen; mitschwingender Frohsinn des Verkäufers, der glaubt, ein gutes Geschäft gemacht zu haben („Da hab ich meine Kabrache doch an son Döspaddel für zweihundert Mille verticken können.“)

    [http://www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/verticken.html]

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  5. Himmelhoch 19. April 2010 / 13:52

    Aus finstersten DDR-Zeiten: Rück doch mal deine Bückware raus, wenn man in einem Geschäft den/die Verkäufer(in) gut kannte, wo es rare Artikel – also fast alles – zu kaufen gab.

    Oder auch: Verkasematuckeln – aber nur unter uns Kindern gebräuchlich.

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