Überlegungen zu Kunst

Kunst

  • ist, wenn sie trotzdem entsteht Robert Rehfeldt
  • ist Zahlen nachmalen murmeltiertag
  • entsteht im Auge des Betrachters murmeltiertag et alt.
  • ist wie Selbstbefriedigung („Was machst du da?“) Mama
  • kommt von können und nicht von wollen (dann würde es Wulst heißen) murmeltiertag et alt.
  • ist, im Graden den Knick zu sehen, im Roten das Blaue und im Bild Sich murmeltiertag
  • ist Begegnung von Angesicht zu Angesicht murmeltiertag
  • ist der schöpferische Reisebericht des Pinsels murmeltiertag
  • ist der Nagel, der es hält murmeltiertag
  • ist eine Sommergrippe im November murmeltiertag
  • beginnt, wo Worte aufhören murmeltiertag
  • ist nur aus Sicht des Künstlers kreativ murmeltiertag
  • ist hormonell bedingt murmeltiertag
  • ist hormonell bestimmt murmeltiertag
  • ist Poesie Jean-Christophe Ammann
  • ist eine Art Aufruhr Pablo Picasso
  • ist eine Harmonie, die parallel zur Natur verläuft  Paul Cézanne
  • ist eine ansteckende Tätigkeit, je ansteckender, desto besser Leo N. Tolstoi
  • ist eine Tochter der Freiheit Friedrich von Schiller
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2 Gedanken zu “Überlegungen zu Kunst

  1. Sofasophia 10. März 2011 / 13:52

    „Kunst ist, im Graden den Knick zu sehen, im Roten das Blaue und im Bild Sich“

    … schön gesagt!

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    • murmeltiertag 10. März 2011 / 16:52

      Jo nech?! (Das ist nordrheinwestfälischer Dialekt und bedeutet so viel wie: Ja, nicht?!) 😉

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