Die Panik lässt nach

Am MeerIch möchte von meinem Fenster das Meer rauschen hören, die salzige Luft schnuppern, dem Geschrei der Möwen lauschen.
Ich lass mir einen Bart wachsen, rauche Pfeife und trinke Rotwein. Abends zünde ich mir im Kamin ein Feuer an, obwohl ich Angst habe, Spinnen könnten sich im aufgeschichteten Spaltholz versteckt haben. Ich lebe von der Luft und der Liebe, vom Schreiben und Schmökern, vom Malen und Maulen. In meinem Kapitänshäuschen genieße ich die Ruhe, jeden Tag.
All die Katastrophen sterben aus, die Panik lässt nach.

4 Gedanken zu “Die Panik lässt nach

  1. murmeltiertag 15. Oktober 2009 / 14:13

    … und bei weiblichen Spinnen „Plapper“ oder „Plöppchen“. Wenn sie blond sind, sogar „Peng!“

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  2. Donna 24. Oktober 2009 / 09:35

    Das gefällt mir: All die Katastrophen sterben aus, die Panik lässt nach.
    Ein feines Leben, da in deinem Kapitänshäuschen…

    LG – Donna

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  3. Anna-Lena 25. Oktober 2009 / 14:19

    Was für eine angenehme Vorstellung.
    So ein Plätzchen suche ich auch manchmal.

    Hab einen schönen Restsonntag,
    Anna-Lena

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